#BLM – AStA der HWR

Am 25.Mai 2020 wurde der 46-jährige George Floyd, eine schwarze Person, durch Polizeigewalt in Minneapolis in Minnesota, USA ermordet. George Floyd war und ist nicht die einzige schwarze Person, die unter rassistischer Polizeigewalt litt und umgebracht wurde. Der Mord an George Floyd löste weltweit Protestwellen gegen Rassismus aus. Besonders die Black Lives Matter Bewegung erhielt viel Aufmerksamkeit und Anhänger*innen.

Seit 2013 gibt es die Black Lives Matter Bewegung gegen Racial Profiling, Polizeigewalt und Rassismus, da dies für Menschen of Color, Indigene und besonders Schwarze Menschen in den USA immer noch Alltag ist.

Nicht nur in den USA leiden Schwarze, indigene Menschen und Menschen of Color unter Gewalt und Rassismus durch die Polizei, sondern auch in Europa. Die vergessene Kolonialgeschichte Deutschlands und die fehlende Entnazifizierung führen unter anderem dazu, dass der Rassismus in Deutschland, welcher hier seit Jahrhunderten tief verwurzelt ist, übersehen wird.

Bei den Berliner Protesten gegen Rassismus am vergangenen Sonntag, den 06.06.2020, anlässlich des Mordes an George Floyd kam es zu gewaltvollen Festnahmen von jungen Schwarzen Menschen, wobei kein Grund dafür ersichtlich war.

Rassistische Polizeigewalt, Racial Profiling und Rassismus in all seinen Formen dürfen keinen Platz in unserer Gesellschaft haben.

Wir fordern ein sofortiges Ende der Polizeigewalt und rassistischen Festnahmen gegen Schwarze Menschen.

Wir solidarisieren uns mit der Black Lives Matter Bewegung und rufen dazu auf sich an emanzipatorischen Solidaritätsaktionen zu beteiligen.

Zudem würden wir gerne auf folgenden Black Lives Matter Demonstration in Berlin aufmerksam machen: https://www.facebook.com/events/251806882547970/

#ALLBLACKLIVESMATTER

AStA Referat für Soziales

AStA der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin

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