Impressionen aus den letzten Monaten

Verfasst und eingereicht von Katharina Hauff

Aufgrund der Corona Situation waren wir Alle besonderen Umständen ausgesetzt, zu Beginn hat ein jeder nur geklagt und wirkte hoffnungslos. Bei einigen ging die Antriebskraft verloren, andere hingegen fanden zu sich selbst und konnten ihr inneres Selbst stärken.

Jeder von uns Studenten hat in den vergangen Monaten Geschichten erlebt und auch viele erzielt, es gab mehr Träume, als Hoffnungen und mehr Versuche als erfolgreiche Ergebnisse. Jedoch ist dies nicht beschwerlich, sondern für die persönliche Weiterentwicklung unentbehrlich.

Ich verbrachte meine letzten Monate bei uns auf dem Hof in der Uckermark. Es gibt kein passendes Wort um zu beschreiben wie lehrreich in vieler Hinsicht dieser Ortswechsel war. Einerseits ging es mir wie vielen das die technischen Voraussetzungen nicht die besten waren und anderseits konnte ich so unglaublich viel Zeit mit der Familie verbringen. Viele von uns vergessen in dem heutigen hektischen Alltag wie wichtig all die kleinen Dinge im Leben sind. Darauf möchte ich gern aufmerksam machen, insbesondere wie gut es tut Dankbarkeit zu zeigen und einen aufrichtigen Umgang miteinander zu pflegen.

Um mich von euch zu verabschieden, möchte ich euch ein kleines Gedicht mit auf den Weg geben, in der Hoffnung das auch ihr stets euren Träumen folgt.

Am Junihimmel spannten sich über den glutroten Mohnfeldern,
direkt neben all den verlassenen Wäldern,
die strahlenden und wärmenden Sonnenstrahlen.

Gegenüber auf der saftig grünen Weide,
welche der flinke Feldhase meidet
grasen die Ochsen und Kühe
stets bereiten Sie dem Bauern viel Mühe.

Aber auch der liebe Bauer weiß,
all seine Mühe wird sich für die Zukunft lohnen.
In der Gegend sagt ein jeder, sei besser als der Jäger
Ständig Achtsam, aber nicht unentwegt auf der Jagd.

Häng nicht nur am Telefon,
sondern verfolge deine Motivation.
Sei wie die Uckermark,
sei so wie du bist – egal ob dich ein jeder mag!