Von Studierenden für Studierende

Der Allgemeine Studierendenausschuss (AStA) der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin stellt neben dem Studierendenparlament (StuPa) und den studentischen Fachbereichskommissionen der einzelnen Fachbereiche, wein weiteres aktives Organ der Studierendenschaft dar. Der AStA ist das geschäftsführende (exekutive) und somit das mit der Außenvertretung betraute Organ der Studierendenschaft. Er stellt die studentische „Regierung“ oder auch die Studierendenvertretung im engeren Sinne dar.

Der AStA wird vom Studierendenparlament für die Legislaturperiode eines Jahres gewählt und besteht in seiner aktuellen Form aus zwei Vorsitzenden, einem Finanzvorstand und bis zu 5 weiteren Referentinnen und Referenten. Die derzeitigen Referate umfassen Hochschulpolitik, Soziales, Gremienkommunikation, sowie zwei Referate für Kultur, Sport, Veranstaltungen & Interantionales. Davon ist derzeit nur ein Referat besetzt, was bedeutet, dass noch ein*e Referent*in für Kultur, Sport, Veranstaltungen & Interantionales am Campus Schöneberg gesucht wird (last update: 10.06.2019).

Der AStA wird vom Studierendenparlament (StuPa) kontrolliert.
Er hält, genauso wie das Parlament einmal im Monat eine Sitzung ab. Diese Sitzungen sind generell hochschulöffentlich, d.h. jede*r Angehörige*r der Hochschule kann vorbeischauen.

Beim AStA kann man u.a. Zuschüsse für Semesterabschlussparties beantragen, sich den Semesterticketbeitrag rückerstatten lassen oder Vorschläge einbringen die Hochschule noch etwas schöner oder suffizienter zu gestalten.

Aufgaben des Asta

Verwaltung der Studierendengelder Organisation und Durchführung studentischer Projekte jeglicher Form
unterstützt und informiert er bei der Besetzung von Gremien und Kommissionen der HWR Information von Studierenden bezüglich verschiedener Themen
Beratung und Hilfestellung in allen Fragen des Studiums Kommunikation und Konfliktbewältigung zwischen den Studentinnen und Studenten
organisieren kleine und große kulturelle oder sportliche Veranstaltungen Fällung von Entscheidungen bei fraglichen Semesterticketbefreiungsanträgen